IMPRESSUM WEBDESIGN Elektrosmog Wir haben der Forschung und den neuen Techniken viel zu verdanken. Leider ermöglichen sie uns nicht nur ein angenehmes und bequemes Leben, sondern belasten auch unseren Organismus. Diese neuen Techniken zu verbannen wäre falsch, richtig ist der sinnvolle Umgang damit ! Jeder sollte für sich prüfen, ob bzw. wann sie notwendig sind, und sie dann gezielt einsetzen. Beim Elektrosmog handelt es sich um 3 künstlich erzeugte Belastungen. Elektrische Wechselfelder: befinden sich immer dort, wo Strom (50 Hz) vorhanden ist. Volt pro Meter (V/m) Jedes Kabel in der Wand, auch wenn kein Gerät angeschlossen ist, hält den Strom bereit und bildet ein Wechselfeld. Elektrische Felder haben die Eigenschaft zu vagabundieren, wenn sie auf leitende Materialien (z. B. Metall, Steinwände, Federkernmatratzen, den Menschen usw.) treffen, dieses nennt man Ankopplungseffekt. Sie suchen darüber die Erdung. Magnetfelder: entstehen nur dann, wenn der Strom fließt. Diese ist der Fall, Nanotesla (nT) wenn ein Endverbraucher z.B. die Lampe, der Fernseher oder die Heizung des Wasserbettes usw. in Betrieb sind, Trafos oder Generatoren in der Nähe betrieben werden. Die Oberleitungen der Bahn produzieren 24 Std./ Tag Magnetfelder. Diese kann man nicht abschirmen, man kann sich ihnen nur durch Abstandhalten entziehen.   Hochfrequenzstrahlung: wird durch Radaranlagen, Mobilfunk-Sendemasten, Mikrowatt pro m(µW/m²) Handys, Mikrowellengeräte, (nur wenn sie an sind), WLAN, Babyphone, Bluetooth-Systeme und besonders von DECT Telefonen (schnurlosen Haus-Funk-Telefone) verursacht. Dieser Bereich nimmt seit einigen Jahren rasant zu ! Die elektromagnetischen Einflüsse können durch Bioresonanz-Geräte nachgewiesen werden, da der Mensch diese Belastungen in den Zellen abspeichert.